Netzwerkpartner

Das Netzwerk "Regeneratives Methanol" ist mit neun KMUs, einem Großbetrieb (GU) und zwei wissenschaftlichen Partnern im Oktober 2014 gestartet. Mit der Einbindung dieser unterschiedlichen Unternehmen/Institutionen wird eine solide Grundlage für die Abdeckung einer breit gefächerten Projektarbeit geschaffen. Auf Grund des hohen Zuspruchs sollen im Netzwerk zeitnah weitere Partner aufgenommen werden.

Derzeit sind folgende Unternehmen / Institutionen im Netzwerk regeneratives Methanol engagiert:


Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg
Platz der Deutschen Einheit 1
03046 Cottbus
Tel: +49 (0)355 690
www.b-tu.de

Der Lehrstuhl Angewandte Physik/Sensorik an der BTU Cottbus leistet wissenschaftliche Forschungsarbeit auf dem Gebiet der angewandten Physik. Teil dieser Arbeit ist die Untersuchung von Materialien auf ihre elektronischen Eigenschaften und geometrischen Strukturen. Dazu zählen Materialien, die in Solar- und Brennstoffzellen, Feldeffektbauelementen, Sensoren, in der Katalyse oder in anderen materialwissenschaftlichen Zweigen wie z.B. der Autoindustrie eingesetzt werden. Außerdem forscht der Lehrstuhl intensiv auf dem Gebiet der Atomlagenabscheidung (ALD). Neben den spektroskopischen Untersuchungen von Materialien werden am Lehrstuhl auch Sensoren auf der Basis von organischen Feldeffekttransistoren, Widerstands- und piezoelektrischer Schichten sowie Katalysatoren für die Photokatalyse, Brennstoffzellen und die CO2-Methanisierung entwickelt und getestet. 


bse engineering Leipzig GmbH
Mottelerstrasse 8
04155 Leipzig
Tel: +49 (0)341 6091210
Fax: +49 (0)341 6091215
office@noSPambse-engineering.eu  
www.bse-leipzig.de

Die bse engineering Leipzig GmbH ist ein unabhängiges, beratendes Engineering Unternehmen mit Sitz in Leipzig. Das Leistungsportfolio umfasst neben der strategischen Projektentwicklung, den Betreuungsleistungen die für die gesamte Abwicklung von Investitionsprojekten erforderliche Planungsleistung. Ihr Knowhow liegt im Bereich der flüssigen und festen Biomasse. Das Unternehmen beschäftigt ein qualifiziertes Team aus Architekten, Wirtschaftsingenieuren, Kaufleuten, Juristen und Bauingenieuren. Forschungs- und Entwicklungsprojekte, wie die Konzeption eines Industriestandortes durch Integration einer Biomethanolanlage auf Holzbasis oder das Businessmodell einer e-Methanolanlage auf CO2 Basis zeugen von dem hohen Know-how, die die bse auf dem Gebiet vorweisen kann. Die bse verfügt über ein europäisches Netzwerk beginnend von der Grundlagenforschung bis hin zur Anwendung der Endprodukte. Zu ihrem den Kundenkreis zählen Unternehmen u.a. aus dem Bereich der Bioenergieerzeugung, der Lebensmittelindustrie, der Petrochemie und dem Druckereiwesen.


Dechema-Forschungsinstitut
Theodor-Heuss-Allee 25
60486 Frankfurt am Main
Tel: +49 (0)69 7564337
dfi@noSPamdechema.de
www.dechema.de

Das DECHEMA-Forschungsinstitut ist eine gemeinnützige Stiftung, deren Zwecke die Forschung für nachhaltige Technologien ist. Im Institut arbeiten Wissenschaftler aus verschiedenen Fachdisziplinen zusammen, um umweltfreundliche, ressourcenschonende Verfahren und Materialien für die industrielle Produktion zu entwickeln. Das Thema Methanol wird in verschiedenen Bereichen des Instituts adressiert. Die Wissenschaftler der Arbeitsgruppe Industrielle Biotechnologie untersuchen unter anderem das Potenzials von C1 Substraten wie CO2 und Methanol als nachwachsende Rohstoffe für die enzymatische und bakterielle Gewinnung von höherwertigen Produkten wie Kohlenwasserstoffen und organischen Säuren. In der Arbeitsgruppe Technische Chemie werden unter anderem verbesserte Katalysatoren für die Direktmethanolbrennstoffzelle entwickelt.


Fachhochschule Stralsund
Zur Schwedenschanze 15
18435 Stralsund
Tel: +49 (0)3831 455
Fax: +49 (0)3831 456680
www.fh-stralsund.de

Die FH Stralsund wurde 1991 gegründet und hat derzeit mehr als 2000 Studenten, vorwiegend im Bereich Ingenieurwissenschaften. Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik an der FH Stralsund hat einen seiner Schwerpunkte im Bereich der elektrischen Energietechnik und der erneuerbaren Energien.


Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB
Schulgasse 11a
94315 Straubing
Tel: +49 (0)9421 187300
Fax: +49 (0)9421 187310
www.igb.fraunhofer.de

Am Fraunhofer IGB, Standort Straubing, befindet sich der Institutsteil Bio-, Elektro- und Chemokatalyse BioCat. Die Arbeitsgebiete umfassen die Valorisierung von Biomasse, Rest- und Abfallstoffen, die Herstellung von Spezial- und Feinchemikalien und Chemischen Energiespeichern. Ein Schwerpunkt dabei ist die Entwicklung von neuartigen Katalysatoren und katalytischen Prozessen, um elektrische Energie durch Umwandlung von CO2 in Energiespeicher zu nutzen. Gemeinsam mit dem Institutsteil Sulzbach-Rosenberg des Fraunhofer UMSICHT bildet der Institutsteil Straubing das Centrum für Energiespeicherung. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von der Systemanalyse über die Prozess- und Komponentenentwicklung bis hin zur Umsetzung von chemischen und thermischen Energiespeichertechnologien.


FVTR GmbH
Joachim-Jungius-Str. 9
18059 Rostock
Tel: +49 (0)381 4059655
Fax: +49 (0)381 4059657
office@noSPamfvtr-gmbh.de
www.fvtr-gmbh.de

Die FVTR GmbH ist eine Ausgründung der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik der Universität Rostock. Sie ist als ein Forschungs- und Entwicklungsdienstleister und vorrangig in der Thermodynamik und im Bereich der Kolbenmotoren (Drehstrommotoren im Schiffsbau) tätig. Die Arbeitsfelder der FVTR GmbH sind wissenschaftliche Forschungen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Energietechnik. Das Aufgabengebiet umfasst des Weiteren die Erarbeitung von Simulationsmodellen. Die FVTR betreibt Motorprüfstände, die mit modernster Mess- und Regeltechnik ausgestattet sind. FVTR  verfügt am Standort Rostock über versuchstechnische Einrichtungen und konnte durch verschiedenes Projekt bereits Kontakte mit den Stadtwerken aufbauen. FVTR ist sehr interessiert an dem Netzwerkprojekt, insbesondere an der Entwicklung von Einspritzsystemen auf der Basis von Methanol. Die Einführung von Methanol als Kraftstoff in der Schiffsfahrt und die Entwicklung von Modellen und Strategien zur Dynamisierung von konventionellen Kraftwerken mit Methanol als Zwischenspeicher sind Zielstellungen, die zur Teilnahme am Netzwerk geführt hat. FVTR beschäftigt sich speziell mit Kraftstoffgemischen und möchte seine Kenntnisse und Erfahrungen im Netzwerk einbringen. 


Karl Heidelmeier
GmbH & Co. KG

Rotkreuzstrasse 4-5
97769 Bad Brückenau
Tel: +49 (0) 9741 8990
Fax: +49 (0) 9741 899457
www.heidelmeier.com

Die Karl Heidelmeier GmbH & Co. KG wurde 1801 gegründet und beschäftigt mit der Bearbeitung und Verarbeitung von Metallen. Als ausführendes und produzierendes Unternehmen mit internationalem Ruf liegt dabei die Hauptaufgabe nicht nur in der Lieferung und Montage von Heizungs-, Sanitär- und Elektroanlagen, Behältern (Drucklosen- und Druckbehälter der Größenordnung 20m² - 100m²) und Anlagen. Durch eigene Planung und Konstruktion übernimmt die Karl Heidelmeier GmbH & Co. KG gegenüber ihren Kunden auch eine Beraterfunktion. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Bad Brückenau führt eine Außenstelle in Zeitz. Mit der Beteiligung im Netzwerk erhofft sich die Heidelmeier GmbH die Anwendung und die Einbringung ihres Know-hows sowie die Erschließung neuer Märkte für das Unternehmen.


Methanol-Institute
United States
124 South West Street
Suite 203
Alexandria, VA 22314
Tel: +703 248 3636
MI@noSPammethanol.org
www.methanol.org

Das 1989 in den USA gegründete Methanol-Institut ist ein international aktiver Fachverband zur weltweiten Förderung der Methanolwirtschaft mit Büros in Singapur und Washington. Ein Netz von namhaften und weltweit führenden Methanolproduzenten und Technologieunternehmen sind im Methanolnetzwerk Mitglied. Das Methanol-Institut betreibt eine intensive Lobbyarbeit, um mit Regierungen, NGOs und potenziellen Kunden auf den Weltmarkt interagieren zu können. Die Mitgliedsunternehmen des Methanol-Institutes haben sich das Ziel gestellt, Lösungen für die globale Methanolindustrie zu schaffen, das Wachstum der weltweiten Methanolindustrie voranzutreiben, den Absatzmarkt für Methanol zu steigern und den besten wissenschaftlichen Kenntnisstand für regulatorische und öffentliche politischen Debatten zur Verfügung zu stellen. Das Methanol-Institut bietet die Plattform für seine Mitglieder, eine Stimme im Weltmarkt und bei den Regierungen auf der Welt zu haben.


Schlemmer Prozess Systeme GmbH
Greising 40
94469 Deggendorf
Tel: +49 (0)991 290960
Fax: +49 (0)991 2909646
info@noSPamsps-gmbh.de
www.sps-gmbh.de

Schlemmer Prozess Systeme GmbH ist ein innovatives, international bewährtes Unternehmen auf dem Gebiet der Mess-, Steuer-, Regelungs- und Prozessleittechnik. Durch konsequente Weiterentwicklung erweitern wir ständig unser Know-How und setzen es in unseren Projekten um. Mit unseren Automatisierungskonzepten bieten wir eine durchgängige Basis zur Realisierung kundenspezifischer Automatisierungslösungen - in allen Branchen, vom Wareneingang bis zum Warenausgang. In der Fertigungs- sowie in der Prozessindustrie.


Schwelm Anlagentechnik GmbH
Loher Straße 1
58332 Schwelm
Tel: +49 (0) 2336 8090
Fax: +49 (0) 2336809222
www.schwelm-anlagentechnik.de

Die Schwelm Anlagentechnik GmbH, kurz SAT, ging 2003 aus der Schwelm Anlagenbau GmbH hervor. SAT stellt Produktionsprogramme für Chemieanlagen, Erdgas, Tankstellen und Biogas einschließlich deren Aufbereitungs- und Einspeiseanlagen her. Das langjährige Wissen und die Erfahrung der Ingenieure und Techniker auf dem Gebiet des Anlagenbaus für Wasser gefährdende Flüssigkeiten und brennbare Gase sind die Grundlage für den Unternehmens-erfolg von SAT. Gemeinsam mit erfahrenen Zulieferern im Kompressorenbau konnte im Markt für Erdgastankstellen in Deutschland eine führende Stellung erarbeitet werden.


Serenergy A/S
Lyngvej 8
DK-9000 Aalborg, Denmark
Tel: +45 (0)8880 7040
info@noSPamserenergy.com
www.serenergy.com

Die Serenergy A/S ist ein führender dänischer Entwickler und Hersteller von effizienten, emissionsarmen Methanol-Brennstoffzelllösungen für die E-Mobilität und stationärer Stromerzeugung. Mit einer skalierbaren Produktlinie verkauft das Unternehmen schlüsselfertige Lösungen entsprechend dem Kundenbedarf und bietet damit eine Alternative zu konventionellen Verbrennungsmotoren an. Seit dem Gründungsjahr 2006 ist das Unternehmen stark gewaschen und beschäftigt mittlerweile mehr als 50 hochqualifizierte Mitarbeiter. Der Hauptsitz ist Aalborg (Dänemark). Zunehmend präsent ist das Unternehmen durch den Partner, die Fischer Gruppe, auch in Deutschland.


Siqens GmbH
Landsbergerstraße 318d
80687 München
Tel: +49 (0)89 45244630
info@noSPamsiqens.de
www.siqens.de 

Die Siqens GmbH ist ein aus der Hochschule München hervorgegangenes Unternehmen. Es wird von dem finnischen Investor VNT Management Oy und dem ERP-Startfond der KfW unterstützt. Das Know-how der Firma liegt in der Entwicklung einer Brennstoffzelle, die im Bereich zwischen 1 und 5 kW einen wirtschaftlichen und nutzerfreundlichen Vergleich mit konventionellen Verbrennungsmotoren standhalten kann. Für diese Entwicklung wurde das Unternehmen mit dem 2. Platz des F-Cell Award der Wirtschaftsförderung Stuttgart GmbH ausgezeichnet.


Sommer energy GmbH
Hauptstr. 52
37355 Deuna
Tel: +49 (0)36076 410249
Fax: +49 (0)36076 418139
k.sommer@noSPambhkw-sommer.de 
www.bhkw-sommer.de 

Die Sommer energy GmbH wurde im Januar 2014 gegründet. Sie übernahm dabei die Kompetenzen und Kapazitäten der Sommer energy. Das Unternehmen bietet innovative Lösungen sowie starke Beratungs- und Serviceleistungen - Qualität. Die Kompetenzen liegen insbesondere in der Lieferung und Fertigung von Blockheizkraftwerken (Leistungsbereich von 8 – 500 kW) und Notstromaggregaten (Leistung von bis zu 1000 kW) für vielfältige Anwendungen und Einsatzbereiche. Als Brennstoff kann dabei Methanol als Energiequelle zum Einsatz kommen. Sie liefern turkey-Anlagen im Größenbereich von Containern und sind in der Gebäudetechnik involviert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Energieberatung sowie einen daraus resultierenden effizienten Energiemanagement für Unternehmen. Das Unternehmen Sommer energy verbindet mit ihrer Mitarbeit im Netzwerk den Zweck, das erzeugte Methanol als Quelle für ihre BHKW-Anlagen nutzen zu können. (Stichwort: Rückverstromung)


TU Bergakademie Freiberg
Institut für Technische Chemie
Leipziger Straße 29
09599 Freiberg
Tel: +49 (0)3731 392384
Fax: +49 (0)3731 392324
www.tu-freiberg.de

Die TU Bergakademie Freiberg wurde 1765 gegründet und hat derzeit etwa als 5000 Studenten, die sich als Ressourcenuniversität auf die Erkundung, Gewinnung, Verarbeitung, Veredlung und Wiederverwendung von Rohstoffen und Materialien konzentriert. Schwerpunkt sind die Felder Geologie, Materialwissenschaften, Energie und Umwelt. Die Forschungsaktivitäten des Institutes für Technische Chemie  verfolgt idas Ziel einer Nachhaltigen Chemie. Dazu gehören die vier Hauptthemenbereiche Rohstoffchemie, Prozesstechnik, Heterogene Katalyse und Biotechnologie.


WEMAG AG
Obotritenring 40
19053 Schwerin
Tel: +49 (0)385 7552755
Fax: +49 (0)385 7552222
kontakt@noSPamwemag.com
www.wemag.com

Die WEMAG AG mit Sitz in Schwerin ist ein bundesweit aktiver Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Norddeutschland. Das Unternehmen beliefert mit seinen 561 Mitarbeitern und einem Gesamtjahresumsatz von 429 Mio. € (Stand 2013) die Region Mecklenburg sowie die Westprignitz mit Strom, Erdgas und Netzdienstleistungen. Im Vordergrund der Vertriebstätigkeit stehen dabei Privat-, Gewerbe- und Filialkunden.


Zentrum für BrennstoffzellenTechnik GmbH
Carl-Benz-Straße 201
47057 Duisburg
Tel: +49 (0)203 75980
Fax: +49 (0)2037598 2222
info@noSPamzbt-duisburg.de
www.zbt-duisburg.de

Das ZBT ist eine gemeinnützige GmbH mit Sitz in Duisburg. Seit 2005 ist die Universität Duisburg-Essen alleiniger Gesellschafter. Das Institut beschäftigt über 100 wissenschaftliche Mitarbeiter und betreibt ein Prüflabor für Brennstoffzellentechnik. 2008 wurde ein neues Technikum für Fertigungs- und Prüfwesen eröffnet. Das ZBT leistet Entwicklungsarbeit im Bereich der Brennstoffzellen- und  Energietechnikindustrie und betreibt Kooperationsprojekte im Auftrag und in Zusammenarbeit mit Industrieunternehmen. Viele der Projekte werden durch öffentliche Fördermittel unterstützt.


Zweckverband für Abfallwirtschaft Südwestthüringen (ZASt)
Am Schießstand 15
98544 Zella-Mehlis
Tel: +49 (0)3682 47880
Fax: +49 (0)3682 4788199
zast@noSPamzast.info
www.zast.info

Die Restabfallbehandlungsanlage (RABA) wurde im März 2003 am zentralen Standort Zella-Mehlis durch den Zweckverband für Abfallwirtschaft Südwestthüringen aufgebaut. Sie gewährleistet eine Entsorgungssicherheit für alle anfallenden Siedlungsabfälle und Abfälle für die Verbandsmitglieder der Landkreise Schmalkalden-Meiningen, Hildburghausen und Sonneberg, dem Abfallwirtschaftszweckverband Wartburgkreis-Stadt Eisenach sowie der kreisfreien Stadt Suhl. Im gesamten Gebiet wird für mehr als 500.000 Einwohner sowie der Wirtschaft in der Region Südwestthüringen eine langfristige und gesetzeskonforme Entsorgung sichergestellt.


August 2017

BASF und bse Engineering unterzeichnen Entwicklungsvereinbarung für die Umwandlung von CO2 und überschüssigem Strom zu Methanol

Link zur Pressemitteilung >>

Ein Kompetenznetzwerk der
EurA AG
Am Köhlersgehäu 60
98544 Zella-Mehlis
www.eura-ag.de

Ihre Ansprechpartner:

Marius Stöckmann
Telefon +49 (0)3682 40062-20
marius.stoeckmann@
eura-ag.de

Stephan Korbella
Telefon +49 (0)3682 40062-23
stephan.korbella@
eura-ag.de